• Our work

    Eurodiaconia links diaconal actors to examine social needs, develop ideas and influence policies impacting Poverty and Social Exclusion, Social and Health Care Services and the Future of Social Europe.

    Eurodiaconia also provides a platform for transnational networking and best practice sharing.  

     

  • Our vision

    As the leading network for diaconal work in Europe, we look to develop dialogue and partnership between members and influence and engage with the wider society.  We do this to enable inclusion, care and empowerment of the most vulnerable and excluded and ensure dignity for all.

     

  • Our goals

    We aim to see a positive social change in Europe through:

    Praxis, enabling membership engagement and partnerships

    Advocacy, creating a network of competence to impact policies at European and national level

    Identity and values, supporting the development of approaches and thinking on Diaconia in Europe today

     

Calendar Saturday, October 25, 2014
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EU-Politik-News
Aufforderung zum Einreichen von Projekten für das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“

8. Mai 2012

Es gibt eine Aufforderung zum Einreichen von Projekten für Europa für Bürgerinnen und Bürger, die für Eurodiaconia-Mitglieder interessant sein könnte.

Die allgemeinen Ziele des Programms für 2012 lassen sich in zwei große Blöcke einteilen:

Zum einen soll die europäische Staatsangehörigkeit und Demokratie beworben werden und ein besseres Verständnis der EU, ihrer Werte und ihres Nutzens für das tägliche Leben der Bürger gefördert werden.

Zum anderen sollen die direkten und aktuellen Interessen der Bürger auf der politischen Agenda der EU Berücksichtigung finden.

  • Maßnahme 2.1. Bürgerprojekte (S. 45 des Programmleitfadens): zielt darauf ab, innovative Methoden und Konzepte zu untersuchen, um die Bürgerinnen und Bürger zu einer aktiven Beteiligung zu ermutigen und den Dialog zwischen den europäischen Bürgerinnen und Bürgern und den Organen der Europäischen Union zu fördern.
    Förderfähig sind Organisationen der Zivilgesellschaft – CSOs (gemäß ANHANG I, S. 66) oder lokale Behörden.
    Mindestens fünf beteiligte Länder
    Die Projekte müssen mindestens 200 Teilnehmer haben.

Frist für die Einreichung von Bewerbungen ist der 1. Juni 2012.
Die Projekte müssen zwischen dem 1. Dezember 2012 und dem 31. Mai 2013 beginnen.
Für die Maßnahme 2.1 müssen 40% kofinanziert werden.

Eurodiaconia-Mitglieder können sich gerne im Sekretariat melden, wenn Sie einen Partner aus den Reihen der übrigen Mitglieder suchen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Förderfähigkeit. Lesen Sie auch den Programmleitfaden.
Kontakt : This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
Weitere Informationen zu der Aufforderung: http://eacea.ec.europa.eu/citizenship/programme/action1_measure2_de.php

 
Wie können Arbeitsplätze in den personenbezogenen Dienstleistungen gefördert werden? Die Europäische Kommission startet eine öffentliche Konsultation

8. Mai 2012

Die Europäische Kommission hat eine Konsultation ins Leben gerufen, um Rückmeldungen dazu zu erhalten, wie die Qualität und die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich „Dienstleistungen für Personen und Haushalte“ gefördert werden kann. Die Konsultation ist Teil des so genannten Beschäftigungspakets, einer Reihe von Maßnahmen, die die Schaffung von Arbeitsplätzen in der EU fördern.

Das Dokument der Kommission zählt eine ganze Reihe von Tätigkeiten zu den Dienstleistungen für Personen und Haushalte, unter anderem Kinderbetreuung, langfristige Betreuung und Pflege von älteren Menschen oder Menschen mit Behinderungen sowie Reinigungsdienste.

Da solche Dienste eine geringere Qualifizierung voraussetzen als gesundheitsbezogene Dienste, können sie eine gute Möglichkeit für den Einstieg in den Arbeitsmarkt sein; später sollte eine Weiterbildung gefördert werden. Das Dokument betont, wie wichtig es ist, die Qualität von sozialen Dienstleistungen zu fördern und zu messen und das Ausmaß der Schwarzarbeit in diesem Sektor zu reduzieren.

Hauptziel der Konsultation ist es, Informationen zu folgenden Themen zu sammeln:

* Wie kann die Messung und Überwachung der Beschäftigungsniveaus in diesen Dienstleistungen verbessert werden?

* Ist es sinnvoll, den Erfahrungsaustausch zu intensivieren, insbesondere was die verwendeten oder geplanten Instrumente zur Förderung dieser Dienstleistungen angeht?

* Wie kann die Dienstleistungs- und Arbeitsplatzqualität (Qualifikationsbedarf, Arbeitsbedingungen) gewährleistet werden, möglicherweise auch durch die Entwicklung von Qualitätsstandards?

* Wie kann eine stärkere Professionalisierung dieser Arbeitsplätze gewährleistet werden?

Die Konsultation läuft bis zum 15. Juli 2012. Eurodiaconia stützt unseren Beitrag auf Informationen, die Mitglieder während des letzten Treffens des Netzwerks für gesundes Altern und Altenpflege zusammengetragen haben, auf unser Strategiepapier zum demographischen Wandel (auf Englisch) und auf das Briefing von Social Services Europe zur Beschäftigung in diesem Sektor. Weiterer Input von unseren Mitgliedern ist natürlich willkommen. Bitte wenden Sie sich an Laura ( This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it ).

 
Nationale Reformprogramme ab sofort verfügbar

4. Mai 2012

Als Teil des europäischen Semesters sind die Mitgliedsstaaten verpflichtet, jeweils bis Mitte April ihre nationalen Reformprogramme (NRP) bei der Europäischen Kommission einzureichen. In diesen NRP erläutern die Mitgliedsstaaten unter anderem, wie sie darauf hinarbeiten, die Ziele der Strategie Europa 2020 zu erreichen, und wie sie mit den sozialen Auswirkungen der Krise umzugehen planen.

Die nationalen Reformprogramme für 2012 stehen ab sofort auf der Website der Europäischen Kommission zur Verfügung (hier). Die nationalen Sozialberichte (NSR) werden ebenfalls nach und nach zur Verfügung stehen (hier).

Die Strategie Europa 2020 folgt dem Zeitplan des europäischen Semesters (weitere Informationen dazu finden Sie im Übersichtskalender der Europäischen Kommission).

Die NRP wurden zur Bewertung an die Europäische Kommission gesandt. Auf Grundlage dieser Bewertung erteilt der Rat den Mitgliedsstaaten jeweils im Juni/Juli eine länderspezifische Beratung. Das bedeutet, dass die Mitgliedsstaaten Ratschläge zu ihrer Politik erhalten, bevor sie ihre Haushaltsentwürfe für das kommende Jahr endgültig verabschieden. Wenn die Empfehlungen nicht innerhalb des gesetzten Zeitrahmens umgesetzt werden, können Warnungen ausgesprochen werden.

Eurodiaconia hat großes Interesse daran, Ihre Meinung zu diesen NRP und NSR zu erfahren. Wie trägt das NRP Ihres Landes zum Erreichen der Ziele der Strategie Europa 2020 in den Bereichen Armut, Beschäftigung und Bildung bei? Finden Sie die vorgeschlagenen politischen Maßnahmen ausreichend? Spiegelt das NRP die Realität wieder, so wie Sie sie erleben? Wurden Ihre Kommentare berücksichtigt? Etc.

Wenn Sie bereit sind, einige dieser Fragen per E-Mail oder am Telefon zu beantworten, melden Sie sich bitte bei Clotilde ( This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it ). Herzlichen Dank im Voraus!

 
Konsultation der Europäischen Kommission zu Bankkonten

16. April 2012

Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zu Bankkonten in die Wege geleitet, um den Handlungsbedarf auf EU-Ebene zu ermitteln. Im Detail will die Konsultation klären, welche Maßnahmen gegebenenfalls ergriffen werden können, um

*        die Gebühren für die Führung von Bankkonten transparenter zu machen
*        Kunden den Wechsel der Bank zu erleichtern
*        das Eröffnen von Basiskonten zu vereinfachen

Die Konsultation steht einzelnen Bürgern, Organisationen und nationalen öffentlichen Behörden bis zum 12. Juni 2012 offen.

Für Eurodiaconia ist diese eine wichtige Konsultation, insbesondere der Punkt „Zugang zu einem Konto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen („Basiskonto“) (Seiten 8 und 9 des Konsultationspapiers), da dies zur finanziellen Einbeziehung dazugehört. Zugang zu einem Bankkonto ist Voraussetzung für die volle Teilnahme an der Gesellschaft und für soziale Einbeziehung, beispielsweise durch die Möglichkeit, Rechnungen zu bezahlen und Sozialleistungen von öffentlichen Behörden zu empfangen. Es ist daher ein notwendiges Element des sozialen Zusammenhalts und sollte auf europäischer Ebene geschützt werden.

Hier einige der zentralen Fragen, die zu diesem Thema angesprochen werden: Haben Sie Informationen über Verbraucher, die Schwierigkeiten beim Zugang zu einem Basiskonto haben? Sind Ihnen etwaige von den Banken ergriffene Maßnahmen bekannt, die den Zugang zu einem Basiskonto erleichtern? Wurden diese Initiativen erfolgreich durchgesetzt? Welche zusätzlichen Maßnahmen sollten eventuell ergriffen werden?

Wenn Sie einen Beitrag zu Eurodiaconias Antwort auf diese Konsultation leisten möchten oder weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Europäische Konsultation zu Bankkonten. (Das Konsultationspapier kann auf Deutsch heruntergeladen werden.)

 
Helfen Sie mit, die nationalen Strategien zur Integration der Roma zu bewerten
23. März 2012

27 Mitgliedsländer haben inzwischen ihre nationalen Strategien zur Integration der Roma eingereicht. Sie finden die nationalen Strategien hier: http://ec.europa.eu/justice/discrimination/roma/national-strategies/index_en.htm
Wir möchten diejenigen unserer Mitglieder, die mit Roma arbeiten, dazu ermutigen, die Strategien zu lesen und Eurodiaconia Feedback dazu zu geben. Wir werden dann einen Beitrag zur offiziellen Bewertung der Stratgien durch die Europäische Kommission leisten. Können Sie uns helfen, die Strategie Ihres Landes zu bewerten?

• Welchen ersten Eindruck haben Sie von der Strategie?

• Wie war der Konsultationsprozess? Waren Sie beteiligt?

• Planen Sie, an der Umsetzung / Verfolgung der Strategie teilzunehmen?

Bitten senden Sie Ihr Feedback bis zum 4. April an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it . Wir sind überzeugt, dass Ihre Arbeit mit den Roma den Gemeinden positive Veränderungen bringt und Hoffnung gibt und wir sind der Meinung, dass nationale und lokale Regierungen wissen sollten, was für großartige Arbeit Sie leisten. Aus diesem Grunde hoffen wir, dass Sie mit Ihrer nationalen Regierung zusammenarbeiten, um bei der Umsetzung der Strategie und der Verfolgung ihrer Fortschritte zu helfen.

 
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