• Our work

    Eurodiaconia links diaconal actors to examine social needs, develop ideas and influence policies impacting Poverty and Social Exclusion, Social and Health Care Services and the Future of Social Europe.

    Eurodiaconia also provides a platform for transnational networking and best practice sharing.  

     

  • Our vision

    As the leading network for diaconal work in Europe, we look to develop dialogue and partnership between members and influence and engage with the wider society.  We do this to enable inclusion, care and empowerment of the most vulnerable and excluded and ensure dignity for all.

     

  • Our goals

    We aim to see a positive social change in Europe through:

    Praxis, enabling membership engagement and partnerships

    Advocacy, creating a network of competence to impact policies at European and national level

    Identity and values, supporting the development of approaches and thinking on Diaconia in Europe today

     

Calendar Thursday, June 20, 2013
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Veranstaltungen
Datum vormerken: Das nächste Treffen des Roma-Netzwerks von Eurodiaconia
3. Januar 2012

Das nächste Treffen des Roma-Netzwerks von Eurodiaconia findet vom 7.-9. März statt. Das Treffen wird vom Transsilvanischen Distrikt der Reformierten Kirche ausgerichtet und findet in Cluj-Napoca, Rumänien, statt. Die Mitglieder können sich dieses Datum schon einmal vormerken; die genauen Zeiten des Treffens geben wir noch bekannt. Im Mittelpunkt des Treffens stehen die nationalen Strategien zur Einbeziehung der Roma sowie Roma-Kinder und deren Ausbildung. Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
EU-Staatsbürgerschaft, Wohnungslosigkeit und Freizügigkeit in der EU
3. Januar 2012

Gemeinsam mit FEANTSA (dem Europäischen Verband nationaler Organisationen der Wohnungslosenhilfe) und mit Unterstützung von MdEP Niccolò Rinaldi veranstaltet Eurodiaconia am 8. Februar 2012 im Europäischen Parlament in Brüssel ein Nachmittagsseminar zu EU-Staatsbürgerschaft, Wohnungslosigkeit und Freizügigkeit in der EU. Ziel des Treffens ist es, das Thema Migration innerhalb der EU mehr ins Blickfeld zu rücken. Es soll auf Probleme aufmerksam gemacht werden, die sich EU-Bürgern stellen, wenn sie ihr Recht auf Freizügigkeit ausüben und die viele sogar in die Armut drängen.

Zu den Rednern zählen Arto Moksunen von der Stockholm City Mission, Schweden, und Ole Meldgaard von der Kofoeds Skole, Dänemark, sowie Vertreter von Homless Link, Vereinigtes Königreich. Vertreter der Europäischen Institutionen werden auf die Präsentationen eingehen und es wird Gelegenheit geben, das Thema zu debattieren. Es gibt eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Teilnahme an diesem Treffen; die Teilnehmer müssen ihre Reisekosten jedoch prinzipiell selber tragen. Wenn Sie Interesse haben, an diesem Treffen teilzunehmen, wenden Sie sich bitte bis spätestens 20. Januar per E-Mail an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it .
 
“Social Services Europe" geht an den Start!

13. Dezember 2011

Eurodiaconia freut sich, die Gründung von “Social Services Europe“, einer neuen europäischen Allianz gemeinnütziger Sozial- und Gesundheitsdienstleistungserbringer, bekannt zu geben. Die gemeinsame Arbeit mit Workability Europe, mit dem Europäischen Verband der Dienstleistungsanbieter für Menschen mit Behinderungen, der Europäischen Plattform für Rehabilitation, Solidar, FEANTSA und CEDAG wird Gelegenheit bieten, den sozialen Dienstleistungen in der institutionellen Agenda einen höheren Stellenwert einzuräumen und überdies auch die Interessen der Eurodiaconia-Mitglieder zu vertreten. Da sie den steigenden Druck auf die Sozial- und Gesundheitsdienstleister in ganz Europa kennt, will die Allianz "Social Services Europe" dafür sorgen, dass das Besondere der gemeinnützigen Erbringer von Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen anerkannt wird und dass die für qualitativ hochwertige Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen nötigen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Bedingungen gegeben sind. Eurodiaconia hat mit den Mitgliedern von Social Services Europe bereits im Rahmen des Informellen Netzwerks sozialer Dienstleistungserbringer (INSSP) zusammengearbeitet.

Der Verband wird juristisch in Belgien angesiedelt sein und kooperativ geleitet werden, indem die Mitglieder nacheinander den Verbandsvorsitz für einen Zeitraum von jeweils sechs Monaten übernehmen. Eurodiaconia übernimmt den Vorsitz mit sofortiger Wirkung.

“Die Mitgliedsorganisationen des Netzwerkes verfügen als große, gemeinnützige Erbringer von Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen über große Fachkenntnis. Aufgrund des wachsendes Interesses an unserer Mitarbeit sowohl bei Konsultationen als auch öffentlichen Foren, wie z.B. bei dem Forum zu den sozialen Dienstleistungen von allgemeinem Interesse, das 2010 von der Belgischen EU-Präsidentschaft organisiert wurde, haben wir beschlossen, uns formal zusammenzuschließen", erläuterte Jarmo Kökkö, der Vorstandsvorsitzende von Eurodiaconia.

“Social Services Europe hat einen wichtigen Beitrag zum Gesamterfolg der Europa-2020-Strategie und bei der Bekämpfung der sozialen Auswirkungen der derzeitigen Krise zu leisten“, fährt er fort. “Die aktuellen Debatten über Europa-2020, die Qualität der Sozialen Dienstleistungen von Allgemeinem Interesse (SDAI), staatliche Beihilfen, öffentliche Auftragsvergabe und soziale Innovation zeigen, dass den SDAI eine hohe Bedeutung beigemessen wird und dass es Raum für ein starkes, formelles Netzwerk gibt, das die Agenda des gemeinnützigen Sektors voranbringen kann.“

Für weitere Informationen zu Social Services Europa wenden Sie sich bitte an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it oder This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it .
 
Bericht über die gemeinsame Konferenz von Eurodiaconia und EDYN

6. December 2011

Am 7. und 8. November trafen sich die Mitglieder von EDYN und Eurodiaconia in Brüssel zu einer gemeinsamen Konferenz zum Thema „Freiwilligentätigkeit als Mittel zur Bekämpfung sozialer Ausgrenzung im heutigen Europa“. Die Konferenz zählte mehr als 40 Teilnehmer aus ganz Europa, die in den Bereichen Freiwilligentätigkeit, Freiwilligenmanagement oder Politikgestaltung in diakonischen Organisationen tätig sind. Auf der Konferenz sprachen Vertreter der Europäischen Kommission sowie die Europaabgeordnete Marian Harkin, die an einer Podiumsdiskussion teilnahm, in der es um die Förderung der sozialen Eingliederung durch Freiwilligentätigkeit ging. In einer Weltcafé-Übung und in den Workshops diskutierten die Teilnehmer, debattierten und knüpften Kontakte. Untenstehend finden Sie einen vollständigen Bericht und die Präsentationen.

Workshops: Präsentationen und Berichte:

Session 1:

  1. Roottori Training Programme - community action based learning for empowerment, a neighbourhood project in the city of Järvenpää, Kaija Tuuri, Diakonissen-Institut Helsinki, Finnland 

Präsentation  

  1. Voluntary Service to Challenge Stereotypes and Racism, Richard Otterness, Phiren Amenca / Roma-Gadje Dialogue Through Service

  2. Can we avoid the typical?  Volunteering and people experiencing social exclusion, Heather Roy, Generalsekretärin von Eurodiaconia

Bericht

Session 2:

  1. Working with Homeless People towards Participation, Peter Szynka, Diakonie Deutschland

Präsentation

  1. Experiencing the Four Life Dimensions: a framework for non-formal learning in volunteering and other cross-border initiatives, Hester Bergsma, Projektleiter des Programmes ‘Togetthere’, Niederlande

Präsentation

Begleitdokument
 

Bericht

  1. Volunteering and the economic and financial crisis, risks and opportunities, Ferenc Turcsik, Direktor von EDYN

Präsentation

Bericht

 
Überschuldung privater Haushalte in der EU vor dem Hintergrund der Krise: das weitere Vorgehen

16. November 2011

Am 6. Dezember halten Eurodiaconia und Eurofound ein gemeinsames Seminar zum Thema: "Überschuldung privater Haushalte in der EU vor dem Hintergrund der Krise: das weitere Vorgehen" ab.

In Fortsetzung der jüngsten Arbeit von Eurofound zur Verschuldung von Privathaushalten sowie Eurodiaconias Arbeit zu den sozialen Auswirkungen der Krise auf ihre Mitglieder wird dieses kleine Treffen wichtige Fachleute aus verschiedenen Bereichen (Forschung, NRO, Europäisches Parlament und Europäische Kommission) zusammenbringen, die sich mit den jüngsten Daten und den noch bevorstehenden Herausforderungen beschäftigen werden, darüber diskutieren, was auf EU-Ebene zur Unterstützung bestehender Erfolgsmethoden getan werden kann, und Ideen zur Bewältigung neuer Herausforderungen finden sollen. Bitte merken Sie sich den 6. Dezember 2011 für dieses Treffen, das in Brüssel stattfinden wird, vor.

Für nähere Informationen können Sie sich gern an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it oder This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it wenden.

 
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